Festschrift für Professor Andreas Furrer: Zur Verjährungsunterbrechung durch Betreibung

Festschrift für Professor Andreas Furrer: Zur Verjährungsunterbrechung durch Betreibung

Alle diejenigen, die sich mit dem Schweizer Obligationen- und Schuldbetreibungsrecht beschäftigen, könnte es interessieren, dass ich zur Festschrift zum 55. Geburtstag von Prof. Dr. Andreas Furrer an der Universität Luzern einen Artikel beisteuern durfte, in dem ich mich mit dem Thema der Verjährungsunterbrechung durch Betreibung beschäftige.

Aus verschiedenen Gründen spielen Betreibungsbegehren mit Bezug auf Verjährungsunterbrechungen in der Praxis eine wichtige Rolle. In meinem oben erwähnten Artikel werden einige ausgewählte Aspekte diskutiert, die mit Blick auf den Einsatz von Betreibungsbegehren zwecks Verjährungsunterbrechung relevant sein können. Neben anderen Themen beschäftige ich mich auch mit der in der Lehre umstrittenen Rechtsprechung des Bundesgerichts, wonach die verjährungsunterbrechende Wirkung einer Betreibung mit Einreichung des Betreibungsbegehrens selbst dann eintritt, wenn der Schuldner von der Betreibung keine Kenntnis erhält.

Die oben erwähnte Festschrift, herausgegeben von Juana Vasella, ist erschienen im Stämpfli Verlag. Eine Leseprobe der Festschrift findet sich hier: http://www.blickinsbuch.de/item/f4195eae02f559c0666b3c76c5638a97

Dieser Post ist zuerst erschienen auf LinkedIn am 20. April 2018.

PHH, Zürich, den 23. Mai 2018 (www.haberbeck.ch)

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